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	<title>MRR &#8211; FW-Rhein-Erft</title>
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		<title>Ein Kommentar von K. H. Spielmanns zur Metropolregion Rheinland</title>
		<link>https://www.fw-rhein-erft.de/2017/03/21/ein-kommentar-von-kh-spielmanns-zur-mrr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karl H. Spielmanns]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 10:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[MRR]]></category>
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					<description><![CDATA[Karl Heinz Spielmanns, Kreistagsmitglied und Vorsitzender der Freien Wähler Rhein-Erft e.V., kommentiert die Gründung der Metropolregion Rheinland e.V. (MRR). Metropolregion Rheinland (MRR), der Verein ist gegründet &#8211; die Skepsis bei den Freien Wählern überwiegt. Nun ist die neue regionale Interessenvertretung&#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Karl Heinz Spielmanns, Kreistagsmitglied und Vorsitzender der Freien Wähler Rhein-Erft e.V., kommentiert die Gründung der Metropolregion Rheinland e.V. (MRR).</em></p>
<p>Metropolregion Rheinland (MRR), der Verein ist gegründet &#8211; <a href="https://www.fw-rhein-erft.de/2017/02/24/ein-kommentar-zur-gruendung-der-mrr-von-heinz-schmitz/" target="_blank">die Skepsis bei den Freien Wählern überwiegt</a>. Nun ist die neue regionale Interessenvertretung gegründet worden &#8211; wie so viele regionale Verbünde ebenfalls mit dem Ziel, dass viele Herausforderungen sich besser gemeinsam angehen lassen. Dabei gibt es schon reichlich Verbünde in der Region, die Fördergelder generieren und Zukunftsprojekte anstoßen können (wie die Innovationsregion Rheinisches Revier). Ist die MRR als Gegenpol zum Regionalverband Ruhr definiert? Wird hier möglicherweise eine demokratisch wenig legitimierte, neue Verwaltungsebene etabliert? Offen bleibt auch die Frage, welche Auswirkungen Projekte, die aus Steuermitteln von EU und NRW kommen, auf die einzelnen Kommunen haben werden. Hier muss nicht zwangsläufig nur der Nutzen im Vordergrund stehen &#8211; oftmals stehen Kommunen mit späteren Belastungen alleine da.</p>
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		<title>Ein Kommentar zur Gründung der MRR von Heinz Schmitz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karl H. Spielmanns]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 07:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[MRR]]></category>
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					<description><![CDATA[Kreistagsmitglied und FW-Beisitzer Heinz Schmitz kommentiert die Gründung der Metropolregion Rheinland e.V. (MRR). Dass über 8 Millionen Menschen im Rheinland ihr Gewicht in die Waagschalen legen müssen, um an die „Fleischtöpfe“ der EU-Subventionen zu gelangen, versteht sich. Und dass gerade&#8230; ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kreistagsmitglied und FW-Beisitzer Heinz Schmitz kommentiert die Gründung der Metropolregion Rheinland e.V. (MRR).</em></p>
<p>Dass über 8 Millionen Menschen im Rheinland ihr Gewicht in die Waagschalen legen müssen, um an die „Fleischtöpfe“ der EU-Subventionen zu gelangen, versteht sich. Und dass gerade das Braunkohlerevier Hilfe beim Strukturwandel braucht, ist logisch. Ob die Lobbyarbeit aber gleich von einem Verein mit vielen Hundert Pöstchen getan werden muss, wo es schon die Innovationsregion Rheinisches Revier (IRR) und andere Vereine gibt, muss ich bezweifeln. In den Regierungspräsidien Düsseldorf und Köln wurde seit 2 Jahren die Idee ausgebrütet, dem Ruhrgebiet Paroli zu bieten. Es entstand ein Monstrum, genannt Metropolregion Rheinland e.V., mit einem Startkapital von 1 Million Euro im ersten Jahr und aufgeblähtem Verwaltungsapparat, der nicht demokratisch legitimiert, stark kopflastig mit Kammermitgliedern bestückt und eigentlich nichts ausrichten darf. Da er aber von den RPs gestützt wird, kann er überleben. Die Verwaltungsadresse des neuen Vereins ist jedenfalls mehr als nobel: Deutz-Triangel, 18. Stockwerk. Man gönnt sich ja sonst nichts. Wer übt die parlamentarische Kontrolle über den Verein aus, wer schaut den Akteuren auf die Finger und in die Bücher? Wer kam mit welchen Hintergedanken auf die Idee, noch eine neue Mittelebene neben den Kreisen, den Landschaftsverbänden und den Regierungspräsidien zu schaffen? Es kann nur aus den Köpfen kommen, die über kurz oder lang eine erneute Debatte über eine Verwaltungsstrukturreform anzetteln wollen. Das hatten wir schon zweimal in NRW. Rüttgers und Clement haben es versucht und mussten an den Menschen scheitern, die es betroffen hätte. Es blockiert die Köpfe der Tätigen und lähmt das engagierte Arbeiten. Ein gemeinsames Streben nach verbindlichen und verbindenden Zielen ist aller Ehre wert. Aber verderben nicht viele Köche den Brei? Wird mit einer Monstervereinsgründung jede Form von Missgunst und Neid gegenüber dem Nachbarn automatisch verschwinden? Ich habe da so meine Zweifel. Masse statt Klasse war noch nie ein gutes Rezept für Erfolge. Oder müssen wir nach 3–4 Jahren sagen: außer Spesen nichts gewesen. Dafür sind mir die Steuergelder, die verbrannt werden, viel zu schade.</p>
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